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Popp RauchwarnmelderDie kleinen, meist unscheinbaren Plastikdosen an der Decke haben schon vielen Menschen das Leben gerettet. Früher hatten nur wenige Menschen diese Technik und ab sofort sind Rauchmelder in fast allen Bundesländern Pflicht. Im jährlichen Durchschnitt sind 400 Tote bei Wohnungsbränden immer noch 400 zu viel.

Viele unterschiedliche Produkte tummeln sich auf dem Markt. Von 5 bis 150 Euro ist alles dabei und die Teuersten sind nach Tests bekannter Prüfinstitute nicht immer die Besten.

Nun kommen auch noch SmartHome Rauchmelder hinzu und sind preislich im mittleren Segment angesiedelt, bringen jedoch den ultimativen Mehrwert.

Alarm gleichzeitig in jedem Raum

Der größte Mehrwert ist die Kombination von Rauchmeldern in der Wohnung. Man kann sie so konfigurieren, dass sie alle gleichzeitig Alarm geben, auch wenn in nur einem Raum eine Brandentwicklung erkannt wird. Bis man einen Rauchmelder in einem anderen Raum bei geschlossenen Türen im Tiefschlaf wahr nimmt kann tödliche Zeit kosten. Gibt es sofort Alarm in allen Zimmer sind alle Bewohner sofort alarmiert.

Wenn sie nicht zu Hause sind bekommen sie zusätzlich eine Meldung auf ihr Handy und können schnell nach Hause oder gleich die Feuerwehr alarmieren. Es verstreicht also kaum Zeit und man steht am Ende nicht vor einem Schutt- und Aschehaufen.

Wer braucht Rauchmelder?

Jedes Bundesland in Deutschland (mittlerweile sogar Berlin) hat die Rauchmelderpflicht eingeführt. Begonnen hat das Saarland mit der Pflicht seit 2004 für Neubauten. Die Nachrüstung für Bestandsbauten ist ebenfalls Pflicht und unterscheidet sich in den Bundesländern sehr stark. Während in Mecklenburg-Vorpommern die Frist schon 2009 ablief, ist die Frist in Berlin und Brandenburg das Jahr 2020.

Was ist mit Bayern?

In Bayern endet die Frist zur Nachrüstung an Bestandsbauten am 31.12.2017

Geregelt ist dies in der BayBO Artikel 46 Absatz 4
[ZITAT](4) 1. In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben.
2. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.
3. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2017 entsprechend auszustatten.
4. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.

Quelle BayBO (Link).

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